sanctuarylib.dll

Was ist denn nun wieder los?

Avira meldet die Malware TR/Patched.EY.62 in der Datei sanctuarylib.dll beim Start von Delphi 2009. Fürs erste habe ich die Meldung auf [immer ignorieren[ gestellt, was natürlich nicht im Sinne des Erfinders sein kann.

13.04.2010 08:14 [Guard] Malware gefunden  
      In der Datei 'C:\Program Files\CodeGear\RAD Studio\6.0\bin\sanctuarylib.dll'  
      wurde ein Virus oder unerwünschtes Programm 'TR/Patched.EY.62' [trojan]   
      gefunden.  
      Ausgeführte Aktion: Zugriff verweigern  
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Soundsystem unter Linux

Aus dem Vortrag auf dem Chemnitzer Linuxtag 2010

  phonon (KDE4)   
-----------------------------------------------------------  
  libxine          gstreamer  
-----------------------------------------------------------  
       Pulseaudio                            Jack  
       (Standard)                         (für Musiker)  
-----------------------------------------------------------  
                           ALSA  

Merksätze:

  • Artsd,ESD,OSS sind Gechichte
  • Pulseaudio kann alles, was für Standardanwendungen notwendig ist.
  • Phonon dient nur zur Vereinfachung des Zugriffs auf libxine
  • Die verschiedenen Distributionen haben "vergessen" eine Anwendung zur Konfiguration von Pulseaudio zu installieren. Es werden nur Mixer installiert, mit denen man aber nicht Pulseaudio konfigurieren kann.
  • Wenn das Soundsystem mit Pulseaudio nicht richtig funktioniert, dann liegt es meist daran, dass Sink und Source nicht miteinander verknüpft sind.

Entwicklungsumgebung für Python und ZODB einrichten

Aus dem Workshop auf dem Chemnitzer Linuxtag 2010

#für virtuelle Umgebung installieren  
sudo apt-get install python-virtualenv  
#Vorbereitung für ZODB3 installieren  
sudo apt-get install build-essential  
sudo apt-get install python-dev  

#eine virtuelle Umgebung anlegen  
~$ virtualenv test --no-site-packages  

#in den Projektpfad wechseln  
cd test/  

#ZODB3 installieren  
./bin/easy_install ZODB3  

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Fehlersuche unter Win7

Falls eine Datei vom Anwender nicht in einem Verzeichnis gespeichert werden darf, dann legt Windows eine Kopie dieser Datei im Verzeichnis

C:\Users\wnf\AppData\Local\VirtualStore\  

an. So kann es passieren, dass für den Administrator eine andere Datei angezeigt wird als für den Anwender.

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Backup und Restore mit MSSQL\SQLExpress

Backup

BACKUP DATABASE [test_db]
TO
  DISK = N'wnf_test.sav'
WITH
  NOFORMAT,
  NOINIT,
  NAME = N'test_db backup',
  NOREWIND,
  NOUNLOAD,
  SKIP

Die Backup-Datei wird hier erzeugt:

„c:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL.1\MSSQL\Bac­kup\wnf_test.sav“

Restore

Es wird eine „fremde“ Datensicherung eingelesen, deswegen muss MOVE TO verwendet werden.

Die Restor-Datei steht hier:

„c:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL.1\MSSQL\Bac­kup\test_d7.sav“

RESTORE DATABASE [test_d7]
FROM
  DISK = N'test_d7.sav'
WITH
  FILE = 1,
  MOVE N'D7_Daten' TO N'c:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL.1\MSSQL\Data\test_D7_Data.MDF',
  MOVE N'D7_Protokoll' TO N'c:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL.1\MSSQL\Data\test_D7_Log.LDF',
  NOREWIND,
  NOUNLOAD

Aufräumarbeiten

Da die Datensicherung aus einer MSSQL Server 2000 Datenbank kommt, muss der Datenbank-Kompatibilitätsle­vel noch eingestellt werden.

EXEC sp_dbcmptlevel 'test_d7', 90
GO

Auf der Original-Datenbank gab es ein Schema für den D7-Nutzer, das wird nicht mehr benötigt.

DROP SCHEMA [D7-Nutzer]
GO

Auch der D7-Nutzer wird nicht mehr benötigt.

DROP USER [D7-Nutzer]
GO
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